Infrastruktur > Wasser und Energie

Wasserwerk der Stadt St. Gallen im Rietli Goldach

Wasser war damals in erster Linie die Energiebasis des Gewerbes. Entlang der Bäche entwickelten sich Mühlen und Sägereien. Im Glauben an den Wirtschaftsaufschwung gingen wir im letzten Jahrhundert allzu sorglos mit unseren Bächen, Flüssen und Seen um. Heute sind wir gescheiter. Wasser ist das wichtigste Lebensmittel. Entsprechend hohe Anstrengungen unternehmen wir für dessen Gewinnung, die Aufbereitung und auch für die Reinigung des Abwassers.

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Das städtische Gaswerk im Rietli Goldach

Das Gaswerk der Stadt St.Gallen war an der Grenze seiner Leistungsfähigkeit angelangt. Das im Jahre 1857 in Betrieb genommene Gaswerk produzierte die Energie mit Holz und Torf. Im Jahre 1866 ging man als Folge der besseren Verkehrserschliessung auf Kohle über. Man suchte nach einem neuen Produktionsstandort. Dieser musste für die Kohletransporte einen Bahnanschluss aufweisen. Die stadtfernsten Projekte Horn und Riet/Goldach erwiesen sich als die weitaus geeignetsten Plätze.

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Vom städtischen Elektrizitätswerk Rorschach

Im Kanton St. Gallen gibt es heute wohl keine Gemeinde mehr, deren Einwohner nicht für Licht- und Kraftzwecke den elektr. Strom benutzen. Diese Ausbreitung wurde nur möglich durch die im Jahre 1914 erfolgten Gründung der St. Gallisch-Appenzellischen Kraftwerke (S.A.K.). Sie übernahmen die gesamten, auf Kantonsgebiet gelegenen Anlagen des Kubelwerkes und der im Jahre 1905 entstandenen «Elektrischen Kraftversorgungs-Anlage Bodensee-Thurtal», an welcher Verteilungsgesellschaft sich die Gemeinde Rorschach gemäss Beschluss der Bürgerversammlung vom 10. Dezember 1905 mit Fr. 25'000.- beteiligte.

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Der Dorfbach als Lebensnerv des Goldacher Gewerbes

Der Dorfbach fliesst heute über weite Strecken eingedolt durch unsere Gemeinde. Wir nehmen ihn im täglichen Leben kaum mehr wahr. Und trotzdem: Dieses meist zahme Gewässer war über lange Zeit der Lebensnerv des Goldacher Gewerbes.

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Geschichten um den Dorfbach

Der Dorfbach war nicht immer das Gewässer, das friedlich und idyllisch durch das Dorfzentrum fliesst, ganz und gar nicht. Schon öfters haben Hochwasser in vergangenen Zeiten grössere und kleinere Schäden angerichtet. Ein grösseres Unglück ereignete sich im Jahr 1940.

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