Geschichte > 20. Jahrhundert

Wie alt ist Rorschach?

Rorschachs Anfänge liegen im Dämmerlicht der Vorgeschichte. Denn wie wenig wissen wir von seinen frühesten Bewohnern, deren Spuren auf der Obern Burg – 1 Kilometer vom Hafen entfernt, nordwestlich des Weilers Hof – entdeckt worden sind!

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1947: Rorschach feierte seinen 1000. Geburtstag

«Das Fest ist aus ...» verkündete am Montag, den 23. Juni 1947, das «Ostschweizerische Tagblatt» und vermerkte in seinen Spalten die zweite Durchführung des historischen Umzuges und die beiden letzten
Aufführungen des «Jahrtausendspiels». Die Werktage des Lebens sind wieder in unser Städtchen eingekehrt.

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Rorschacher Schülerinnen kritisieren 1942 die Flüchtlingspolitik des Bundesrates

Am 7. September 1942 empörten sich Heidi Weber, Rosmarie De Lucca (damalige Gansner) und 20 unterzeichnende Rorschacher Sekundarschülerinnen über die Flüchtlingspolitik des Bundesrates. In ihrem Brief prangerten sie diese herzlose Flüchtlingspolitik an, welche zahlreiche jüdische Männer, Frauen und Kinder an der Schweizergrenze in den sicheren Tod schickte.

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Die Heilquelle von Goldach

In Goldach träumte man einst von einem blühenden Kurort.

Im Mühletal entsprang eine eisen- und manganhaltige Quelle

«Noch selten sahen wir an einem Orte so viele günstige Faktoren zur Begründung einer Kuranstalt sich vereinigen wie in Goldach, obschon es in unserem Schweizerlande an herrlichen Lagen und Aussichtspunkten bekanntlich nicht mangelt.»

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Schwierige Zeiten von 1918 bis 1945

Während den beiden Weltkriegen und in der Nachkriegszeit ging die Stadt durch schwierige Zeiten. Viele Arbeiter – die Stickerei und der Maschinenbau waren zusammengebrochen – wurden arbeitslos.

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Goldach in der Zeit des zweiten Weltkrieges

Die meisten Goldacherinnen und Goldacher kennen ihre Gemeinde als das blühende Dorf, das es heute ist. Es geht uns gut. Das war nicht immer so. Der zweite Weltkrieg war auch hierzulande eine schwere Zeit. Lange ist es her. Etliches ging vergessen und viele Mitbewohner von damals sind in der Zwischenzeit gestorben.

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Goldach in der Zeit des zweiten Weltkrieges (2. Teil)

Die Kriegszeit zwischen 1939 und 1945 war hart und hat sich bei ­allen Soldaten tief eingeprägt. Nicht umsonst fanden auch nach Kriegsende immer wieder Ehemaligentreffen und Kompanietagungen, sogenannte « Weisch no - Zusammenkünfte », statt. Gerade die HD-Truppen, die oft während der gesamten Grenzbesetzungszeit am gleichen Ort Dienst taten, haben sich mit dem Dorf und den Bewohnern identifiziert, so auch mit Gold­ach.

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Die Lebensmittelrationierung

Um Hamsterkäufe, insbesondere von begüterten Familien, unterbinden zu können, ordnete der Bundesrat im Jahr 1938 die Lebensmittelrationierung an. Es folgte die Einführung sogenannter Lebensmittelkarten für alle Einwohner der Schweiz. Diese Massnahme war vordergründig sehr einfach, in Wirklichkeit aber kaum korrekt umzusetzen.

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Die Goldacher Knochenmühle

Knochen als wertvoller Rohstoff ? Für uns ist das kaum mehr vorstellbar. Knochen werden heute bestenfalls an den Hund verfüttert, wandern in der Regel aber in den Abfall. In der Zeit des zweiten Weltkrieges konnte man sich diesen Luxus nicht leisten. Knochen wurden verarbeitet und weiterverwendet. Auch in Goldach stand dafür eine Knochenmühle, ein kleines Gebäude zwischen dem heutigen Höllenbeck und dem Restaurant Lindenhof.

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Autostopp Rorschach - London und zurück

Ein junger Rorschacher erlebt den Coronation Day

Ich startete am Samstag vor Pfingsten, beladen mit einem 20 Kilogramm schweren Rucksack und einer Guitarre. Auf dem ganzen Weg war ich mehr oder weniger von Fortuna begleitet, und ich traf schon nach fünf Stunden in Basel ein Auf Lastwagen rollte ich über die Vogesen ...

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Seegfrörni Februar 1963

Vor 50. Jahren, im Februar 1963, war der Bodensee das letzte mal vollständig zugefroren.

Dieses Jahrhundertereignis dokumentieren auch wir mit einer Artikelserie, vielen Bildern und "links" auf andere publizierte Artikel. Die spannenden Geschichten und eindrücklichen Bilder verleiten zum

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