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Das schönste Kornhaus der Schweiz

So nannte Prof. Dr. Linus Birchler in der letzten Monats-Chronik das Rorschacher Wahrzeichen. Die Frage, was soll mit dem Bau geschehen, beschäftigt nun auch die Behörden. Im Gemeinderat

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Umbauten im städtischen Korn- und Lagerhaus 1933

Das in den Jahren 1746 bis 1748 unter Abt Coelestin II. durch den italienischen Architekten und Baumeister Giovanni Caspare Bagnato erstellte Kornhaus, das am See gelegene Wahrzeichen der Stadt, ist im Innern umgebaut worden.
Einmal erhält der östliche Teil durch drei Stockwerke eine Veränderung in der inneren Einteilung und in der Treppenanlange, für die Zwecke des Lagerhausbetriebes und des Verkehrsbüros, dann auch für die Unterbringung von Ausstellungen.

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Die Illusion «Lebendiges Kornhaus »

Seit Jahren wird vergeblich geplant, wie das Rorschacher Kornhaus für neue Zwecke gründlich umgestaltet werden könnte.

RORSCHACH. Die vielen Pläne für eine neue Nutzung des Wahrzeichens von Rorschach sind bisher nicht nur an den Kosten gescheitert. Im Innern kann der mächtige Bau als Getreidelager- und Handelshaus erstellte Bau nur mit radikalen architektonischen Eingriffen vom Lagerhaus zu einem modernen Mehrzweckgebäude umgebaut werden.

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Klosteranlage Mariaberg

Das ehemalige Kloster Mariaberg in Rorschach am Bodensee ist die mächtigste spätgotische Klosteranlage der Schweiz. Insbesondere der Reichtum an Steinmetzarbeiten ist einzigartig.

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Haus Buob, Hauptstrasse 20/22

Das leicht schräg zur Strasse stehende Gebäude ist bedeutend für das Ortsbild, weil es den Beginn der Altstadt markiert. Erbaut ca. 1710, vermutlich von Carl Anton Hoffmann von Leuchtenstern (1667-1729), einem Nachkommen der Rorschacher Leinwandherrenfamilie Hoffmann. Es gelangte in den Besitz seines Halbbruders Joseph Constantius Hoffmann (1694-1764), der es 1758 an Johann Georg Keebach, Ammann von Rorschach, verkaufte.

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Das Buolsche Haus — heute Kino Eden

Dieser schöne Besitz, eingeschoben zwischen dem von den Bayer erbauten Rathaus mit Falken (heute Hafenkneipe) und dem schmalen Gässchen vor dem Pillierschen Kettenhaus, besteht aus zwei Häusern.

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Haus Gutenberg, Hauptstrasse 40

Wilhelm Koch-Tobler, der Verleger und Drucker des «Ostschweizerischen Wochenblattes» liess sich dieses Haus 1899 als Wohn- und Geschäftshaus durch das Baugeschäft und Architekturbüro Adolf Müller, St. Gallen, erstellen und nannte es «Gutenberg» zu Ehren von Johannes Gensfleisch, den man Gutenberg nannte. Gutenberg, der von 1400 bis 1468 in Mainz lebte, gilt in Europa als der Erfinder des Buchdrucks mit beweglichen Metall-Lettern, dank dem der mechanische Buchdruck ermöglicht wurde.

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Haus Mariaberg, Hauptstrasse 45/47

Erbaut als Geschäftshaus mit Restaurant 1908/1909 für die Besitzerin der Brauerei Mariaberg, Witwe Rosina Brodmann und den Geschäftsmann Wehrle-Kerpf, anstelle der am 18. August 1908 abgebrannten Häuser «Gasthof zum Ochsen» und «Bazar zum Engel». Der damals erfolgreichste Rorschacher Architekt Johann Stärkle zeichnete mit Anklang an die Neugotik zwei Jugendstilhäuser, in der Baueingabe als «architektonisch einheitlich» beschrieben.

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Das Bruggersche Haus an der Hauptstrasse 48

Stahlgerüst und Plastikhüllen umgaben seit Wochen Hauptfassade und Ostseite des Hauses Brugger an der Hauptstrasse 48. Nun steht es vom Gerüst befreit in sauberem, hellem Verputz mit erneuerten Gesimsen da.

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«Rietberg» – ein geschichtsträchtiges Haus wurde saniert

Seit Oktober letzten Jahres erstrahlt die Villa Rietberg in neuem Glanz. Ein markantes Objekt unserer Gemeinde bleibt so für die Zukunft er­halten. Doch es brauchte ei­niges, bis es so weit war.

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«Villa Seefeld»

Villa Seefeld, erbaut 1858

Im Jahr 1868 kaufte die Königin-Mutter Pauline von Württemberg das Haus als Sommersitz und baute das Anwesen grosszügig mit Nebengebäuden und Parkanlagen aus. So entstand der Seestrasse entlang eine ca. 100 m lange Windfangmauer mit Lustlauben für die hohen Herrschaften.

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Wohnen, wo sich Europas Adel traf

Die Mariahalde gehörte einst der Urururgrossmutter des heutigen Fürsten von Monaco. In der Villa auf dem über 100'000 Quadratmeter grossen Gut von der Grenze mit Rorschach bis zur Blumenstrasse war Europas Adel häufig zu Gast.

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Restaurant «Rietli» Goldach

Aus der Geschichte eines Landgasthofes

Das «Rietli» in Goldach hat sich ein neues, schönes Kleid zugelegt. Seine Besitzerin, die Stadt St. Gallen, ließ den weitherum bekannten Landgasthof mit einem Kostenaufwand von 104'000 Fr. renovieren. Heute präsentiert sich die Liegenschaft außen und innen sehr gediegen und heimelig.

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«Villa Wartegg»

Ein hundertjähriges Schmuckstück

Während den letzten Jahren hat Irène Kellenberger die « Villa Wartegg » sukzessive und mit viel Liebe zum Detail renoviert. An den Erhalt der denkmalgeschützten Bausubstanz hat neben dem Kanton auch die Gemeinde einen Beitrag geleistet.

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Das Rathaus Goldach

Ich möchte gleich mit den Worten unseres Dorfchronisten, Dr. Josef Reck, beginnen: «Das Rathaus Goldach, erbaut 1914/1915, ist das letzte in Goldach erbaute Herrenhaus der alten Zeit».

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Feuerwehr- und Polizeihaus Goldach

Goldach ist um ein dem Dorfhild angepaßtes neuzeitliches Gebäude reicher geworden. Dort, wo früher neben dem Gemeindehaus das schon längst zum Abbruch reife «Schwyzerhüsli» als ein Stück Alt-Goldach mit seiner wechselvollen Vergangenheit stand, wurde nach dem Grundsatz «das Alte muß dem Neuen, Bessern weichen»

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Die «Linde» der Lindenmann

In Mannschaftsrodeln des beginnenden 16. Jahrhunderts sind die ersten Vertreter dieses Geschlechtes, das in den Gerichten Rorschach und Goldach zu Ansehen und Einfluss gelangte, aufgeschrieben. Sie waren vordem wohlhabende Bauern in appenzellisch Grub gewesen, wo ihre Güterhaupt sächlich in «Lenen, Linden» lagen.

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Die Goldacher Knochenmühle

Knochen als wertvoller Rohstoff ? Für uns ist das kaum mehr vorstellbar. Knochen werden heute bestenfalls an den Hund verfüttert, wandern in der Regel aber in den Abfall.

In der Zeit des zweiten Weltkrieges konnte man sich diesen Luxus nicht leisten. Knochen wurden verarbeitet und weiterverwendet. Auch in Goldach stand dafür eine Knochenmühle, ein kleines Gebäude zwischen dem heutigen Höllenbeck und dem Restaurant Lindenhof.

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Das «Gredhaus» in Steinach

Nach geschichtlichen Urkunden muss schon im 8. Jahrhundert eine Siedlung an der Steinach-Mündung bestanden haben, indem von einer Kirche die Rede ist, welche von St. Gallen aus bedient wurde. Es soll damals schon ein Damm am See vorhanden gewesen sein als Anlegeplatz für Schiffe.

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